Sehr geehrte Mandanten,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

trotz der aktuellen Lage sind wir für Sie da!

 

Eine umfassende Rechtsberatung können wir dank unserer sofortigen Umstellung auf Homeoffice weiterhin problemlos gewährleisten.

 

Was bedeutet das für Sie? Was verändert sich?

Die gute Nachricht ist, für Sie ändert sich nichts!

Wir sind voll leistungsfähig und können Ihnen auch künftig problemlos helfen. Zwar ist momentan kein persönlicher Kontakt möglich, aber aufgrund unserer technischen Ausstattung ist uns ein Austausch mit Ihnen mühelos möglich. Vieles kann so noch zeitsparender und unkomplizierter geklärt werden. Sie können uns wie gewohnt per Telefon, Fax, Brief oder E-Mail erreichen. Natürlich wird unser Briefkasten kontinuierlich geleert. In Fällen in denen es jedoch Sinn macht sich persönlich zu sehen, bieten wir Ihnen zusätzlich den Kontakt via Skype oder WhatsApp an. 

 

Bei welchen Themen wir Ihnen in der jetzigen Situation beispielsweise helfen können sind:

 natürlich in unserem Kerngebiet es Insolvenzrechts:

Die gegenwärtige Realität würde viele Betriebe in die Insolvenz zwingen. Auch große
und bekannte Unternehmen sind davor nicht gefeit, wie aus vielen Medien derzeit
berichtet wird. Um den Niedergang vieler dieser Firmen aufzuhalten, wird
aktuell das Insolvenzverfahren ausgesetzt. Sollten Sie sich gerade in genau
solch einer Lage befinden, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Wir werden
Ihnen schnell und effizient helfen!

 

bei der Kreditvergabe:

Wenn Sie einen eiligen und zinsfreien Kredit benötigen, vor allem als Klein- oder Kleinstunternehmen, kann Ihne die KfW (für Berlin und Brandenburg die ILB/IBB) einen Kredit zur Verfügung stellen. Vor dem Einreichen bei der KfW, müssen jedoch Unternehmen den Kredit bei ihrer Bank bzw. Sparkasse beantragen.


Dabei sind wir Ihnen selbstverständlich gerne behilflich. Um sich schon vorab informieren zu können, stellen wir Ihnen hier folgenden Link zur Verfügung. 

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html


bei der Kontopfändung:

Um die Bürgerinnen und Bürger aufgrund der aktuellen Krise weiterhin zahlungsfähig
halten zu können, werden vermutlich Kontopfändungen in Zukunft ausgesetzt
werden müssen. 

 

bei der Steueraussetzung bzw. Steuerstundung:

Wir helfen Unternehmen bei steuerlichen Hilfsmaßnahmen, wie der Stundung oder der Aussetzung. Dies kann bei dem jeweils zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Als erste Informationsquelle kann Ihnen folgender Link dienen.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

 

bei der Miete:

Die Bundesregierung hat im aktuellen Maßnahmenpaket einen Kündigungsschutz für
Mieterinnen und Mieter beschlossen. Die darin enthaltenen Regelungen gelten für Wohn- als auch für Gewerberaummietverträge. Beruhen Mietschulden, welche im Zeitraum vom 1. April 2020 bis 30. Juni 2020 entstehen, auf die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie, dürfen Vermieter das Mietverhältnis nicht kündigen. Andersherum bleibt natürlich die Verpflichtung der Mieter zur fristgerechten Zahlung der Miete bestehen. Dies gilt auch für Pachtverhältnisse. Die Maßnahmen gelten vorerst bis zum 30. Juni 2020 können aber unter bestimmten Beweggründen verlängert werden. 

Gerne unterstützen wir Sie beispielweise bei der Beantragung der Aussetzung der
Mietzahlung bei Ihrem Vermieter. Kontaktieren Sie uns!

 https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2020/032320_Corona_FH.html

 

bezüglich der Sozialversicherungsbeiträge:

Momentan müssen Arbeitgeber, wenn sie durch die Corona-Krise in eine finanzielle Zwangslage geraten, zunächst keine Sozialversicherungsbeiträge abführen. So können Sie als Arbeitgeber stattdessen auf Antrag die Beiträge bis Mai stunden. Hierfür fallen laut des Sprechers des Krankenkassen-Spitzenverbands Florian Lanz auch ausnahmsweise keine Zinsen an.

Unter folgendem Link können Sie dies gerne nachlesen.  

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-unternehmen-koennen-sozialbeitraege-spaeter-zahlen-16694932.html

Bei entsprechenden Fragen hierzu, wenden Sie sich an uns.

 

bei der Kurzarbeit:

Derzeit kann rückwirkend ab dem 01. März 2020 bei der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld beantragt werden.

Wir haben Ihnen folglich das Wichtigste zusammengefasst. Detaillierte Ausführungen können Sie vorab dem unten eingefügten Link entnehmen.

Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 % der Beschäftigten eines Unternehmens einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 % haben.

Zudem werden anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden komplett erstattet.

Der Bezug des Kurzarbeitergeldes ist bis zu 12 Monate möglich.

Auch Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter können in Kurzarbeit gehen und haben somit auch einen Anspruch auf Kurzarbeitergeld. 

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld